Corona-Informationen

Häufige Fragen und Antworten zu den Selbsttests

Wann wird getestet?

An der FEBA testen wir am Dienstag und am Donnerstag, möglichst kurz nach Unterrichtsbeginn.

 

Was ist mit den Lehrkräften?

Auch die Lehrkräfte müssen sich zweimal in der Woche selbst testen.

 

Wer muss sich testen lassen?

Alle, die in der Schule sind.

 

Gibt es Ausnahmen?

Ja, wenn jemand den vollen Impfschutz hat oder nach einer Erkrankung wieder genesen ist, kann er im Büro die Nachweise vorlegen (Impfausweis bzw. Schreiben vom Gesundheitsamt). Wir schauen sie an, füllen ein entsprechendes Formular aus und dann entfällt die Testpflicht.

 

Wer leitet die Kinder bei den Selbsttests an?

In den meisten Klassen machen das die Klassenlehrerinnen und -lehrer.In einzelnen Klassen machen es Frau Velten oder Frau Riebesehl.

 

Wie wurden die Lehrkräfte , Frau Velten und Frau Riebesehl dafür geschult?

Herr Scory vom Vorstand, der Krankenpfleger ist, hat alle online geschult. Frau Riebesehl ist ebenfalls Krankenschwester und Frau Velten hat in einem Lehrgang ein Zertifikat als Hygienebeauftragte der Schule erworben.

 

Welche Tests werden verwendet?

Die Tests kommen von der Firma Roche und Aesku und wurden vom Land zur Verfügung gestellt.

 

Wie weit wird das Wattestäbchen in die Nase eingeführt?

Es soll ca. zwei cm eingeführt werden. Wir sagen den Kindern, dass sie nicht weiter schieben sollen, wenn sie einen Widerstand spüren. Das ist anders als bei den Schnelltests in den Teststationen, wo das Stäbchen weiter in die Nase geschoben wird.

 

Wie laufen die Tests ab? 

Im Internet gibt es gute Filme zur Testdurchführung. https://www.roche.de/patienten-betroffene/informationen-zu-krankheiten/covid-19/sars-cov-2-rapid-antigen-test-patienten-n/#anchor-handhabung

 

Einen schönen Beitrag für Kinder finden Sie hier: https://www.hamburg.de/bsb/14961744/torben-erklaert-den-coronatest/

 

Was passiert, wenn ein Kind ein positives Testergebnis hat?

Schon vor der Testdurchführung haben wir mit den Kindern besprochen, dass es sein kann, dass der Test positiv ist. Das bedeutet erstmal nur, dass man noch einmal einen Test in einer offiziellen Teststelle machen muss. Dazu wird das Kind von der Lehrkraft zu Frau Velten ins Büro gebracht. Die Eltern werden informiert und die Lehrkraft oder Frau Velten betreuen das Kind, bis es abgeholt wird. Die Eltern bekommen dabei genauere Infos darüber, was jetzt zu tun ist.

 

Was passiert, wenn der Test in der Teststelle negativ ist?

Dann darf das Kind wieder in die Schule.

 

Was passiert, wenn der Test in der Teststelle auch positiv ist?

Das Kind geht in Quarantäne und das weitere Vorgehen wird mit dem Hausarzt abgestimmt. Genauere Infos erhält man an der Teststelle.

 

Könnte die Schule auch Gurgeltests benutzen?

Zur Zeit ist das vom Land nicht vorgesehen.

 

Kann ein getestetes Kind die Maske weglassen?

Leider nicht. Die Selbsttests sind zwar gut und schnell, aber nicht so sicher wie die PCR-Tests. Sie eignen sich, um einen recht großen Prozentsatz infizierter Personen frühzeitig zu finden. Es kann aber vorkommen, dass jemand ein negatives Ergebnis hat und trotzdem ansteckend ist. Deshalb gelten weiterhin alle Hygieneregeln. Das gilt auf für Geimpfte und Genesene.

 

Warum wird dann überhaupt getestet?

Wenn man das einzelne Kind oder die einzelne Lehrkraft betrachtet, ist das Testen mit den Schnelltests tatsächlich nicht so effektiv, wie man es sich wünschen würde. Sinnvoll wird es aber, wenn man die ganze Schulgemeinschaft betrachtet. Wenn möglichst viele mitmachen, könnnen wir Personen, die noch nicht krank, aber schon ansteckend sind, frühzeitig finden und weitere Ansteckungen verhindern. So kann jeder dazu beitragen, die Schulgemeindschaft vor vielen Covid-Fällen und den damit verbundenen Quarantänemaßnahmen zu schützen.

 

Gab es schon Covid-Fälle an der FEBA?

Ja, wir hatten schon Fälle in Familien. Gott sei Dank hatten aber jedesmal die Eltern schnell reagiert und ihr Kind schon vorsorglich zu Hause gelassen. Deshalb waren bisher keine Quarantänemaßnahmen nötig.

 

Warum werden die Schnelltests in den Schulen gemacht?

Es ist wichtig, so viele Ansteckungen wie möglich zu vermeiden. Das geht am besten, wenn man niemanden trifft. Dann wäre aber kein Unterricht möglich, denn in der Schule treffen sich viele Menschen. Damit es trotzdem möglichst wenige Ansteckungen gibt, versuchen wir, Menschen, die noch keine Symptome haben, aber schon andere anstecken können, früh zu finden

 

An wen kann ich mich wenden, wenn ich noch andere Fragen habe?

Schreiben Sie an die Schulleitung oder melden Sie sich im Schulbüro. Frau Velten ist, wie gesagt, auch unsere Hygienebeauftragte und kennt sich aus.

 

Auf "Selbsttest an Schulen rpl.de", finden Sie viele weitere Infos.

 

Gerne nehmen wir auch noch weitere Fragen und Antworten in diese Liste auf.